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Schneeschuhwandern ist weit mehr als nur durch
weißen Tiefschnee zu stapfen.
Aus physiotherapeutischer Sicht ist natürlich
das "WIE" ausschlaggebend.
Schon im 19. Jahrhundert kam das Schneeschuhwandern
aus Skandinavien in die Alpen. Das gleichmäßige
Gehen durch den weich federnden Schnee ist nicht
nur gelenkschonend, sondern auch ein sehr gutes
Herz-Kreislauftraining. Man kann ein optimales
Fettverbrennungstraining gestalten, je nach Intensität
und Steigung des Weges. Es ist ein Ganzkörpertraining,
ähnlich dem Nordic-Walking, da die obere
Extremität miteinbezogen ist. Nicht außer
Acht zu lassen ist das gewaltige Schauspiel der
Natur. Man kann seine Gedanken ordnen und den
Stress des Alltags kurz vergessen.
Natur und Witterung mahnen zu Demut und Ehrfurcht,
die dem Körper zwar Kraft kostet, umso reicher
aber den Geist beschenkt. Ein undefinierbares
Lebensgefühl kommt auf, das man nicht mehr
missen möchte.
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Wichtig sind:
- Gute Ausrüstung, am besten
Funktionswäsche,
- Haube,
- Handschuhe,
- wasserfestes Schuhwerk,
- Sonnenschutz,
- Sonnenbrille,
- ausreichendes Trinken,
- Wanderstecken oder Tourenstecken
- evtl. Gamaschen
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Jeden Winter analysiert Markus AREFI das Gehen
mit Schneeschuhen aus therapeutischer Sicht. Termine
nach telefonischer Vereinbarung, hauptsächlich
aber am Wochenende. Für diese gemeinsamen
Schneeschuhwanderungen können Schneeschuhe
um nur 7,-- pro Person ausgeborgt werden.
Eine Mondscheinwanderung im Schnee bei entsprechender
Teilnehmerzahl ist möglich.
Das Mitgehen bei einer
Wanderung am Wochenende erfolgt auf eigene Verantwortung
und ist kostenlos!
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